Finissage in Hettstedt / Meyer & Scharfbier im Mansfeld-Museum

Ein fulminantes Ende, ein würdiger Abschluss. Bestes Wetter, prominente Gäste und Gastredner. Der Endspurt, der Aufbau der Ausstellung hat noch einmal Nerven gekostet. Doch die Präsentation war letztendlich ein Genuss, denn im Humboldt-Schloss ausstellen zu dürfen, ist ja auch Privileg. Hier also noch einige Impressionen, eingefangen von

©Sebastian Weise.   Tschüss Schloss, war schön in Dir ; )

FLM Diesdorf – eine Bildergeschichte von der feierlichen Eröffnung vom Fotografen Sebastian Weise

Wir hatten uns versammelt, um die fünf steinernen Kinder zu suchen, die sich auf dem Museumsgelände versteckt haben.
Später wird es noch Kaffee Mandarinen-Schmandtorte und Zuckerkuchen geben – hier die Geburtstagstafel von Landrat Michael Ziche (welcher heute auch unser Geburtstagskind war) – unser Gastgeber.
Musikalische Unterstützung kam duch die hallesche Band „Schöne Jugend“ mit Heimatsongs, z.B. über die Saale. Danke „Schöne Jugend“ – anwesende Kinder haben erstmalig Eure Musik gehört und waren begeistert!
Landrat Michael Ziche eröffnete feierlich den Auftakt zur Verstecksuche.
Auch Ministerpräsident Reiner Haseloff schließt sich den Eröffnungsreden an. Vielen Dank!
Manon Bursian hielt eine sehr persönliche, emotionale und mitreißende Rede, in der auch das benachbarte Schwimmbad eine Rolle spielte.
Kurator Björn Hermann stellte sehr professionell mein kleines Künstlerleben dem Publikum vor.
Dann begann die große Suche!
Und siehe da … ein Kind haben wir schon gemeinsam gefunden.
Weiter gehts – im Gänsemarsch. Wo sind die anderen Kinder?
Hier hat sich noch eins versteckt!

Neulich am Supermarkt in Salzwedel …

… die Bockwindmühle des Freilichtmuseums versus dem magischen Mantel, der Unsichtbarkeit verleiht. Vielen Dank an den Fotografen!!

„frisch nah preiswert“ – ein guter Slogan für eine zeitgenössische Kaufhalle …

„frisch nah preiswert“ – ein guter Slogan für ein zeitloses Spiel – zum Beispiel: Verstecken!

 

Eröffnung der Ausstellung Allerlei

Vor zwölf Monaten und drei Wochen habe ich den Anruf bekommen, dass ich das Stipendium habe. Ich konnte es nicht fassen. Und nun kann ich es nicht fassen, dass die zwölf Monate schon vorbei sind.  Es war eine unheimlich inspirierende und intensive Zeit und ich möchte eigentlich gar nicht gehen…

Der Abend der Eröffnung meiner Ausstellung war sehr bewegend. Es gab sehr schöne und berührende Ansprachen und viele, viele Besucher. Ich möchte an dieser Stelle noch mal allen Beteiligten danken, ohne deren Mitwirken dieses ganze Projekt nicht möglich gewesen wäre. Ich danke meinen Eltern, meiner ganzen Familie, für den Anfang und alles andere, ich danke meiner Ateliergemeinschaft fürs dabei sein und aushalten, meinen Nachbarn und Freunden fürs Mitdenken und Mitspinnen, ich danke der Kunststiftung, den Kuratoren, für ihre Unterstützung, ich danke dem Team des Zentralmagazins, das mir sehr ans Herz gewachsen ist und welches diese Ausstellung überhaupt möglich gemacht und zugelassen hat (Man beachte die Hängung im historischen Hörsaal). Vor allem aber danke ich Dr. Frank Steinheimer für diese großartige Zeit, seine Geduld, sein Wissen, sein Vertrauen, sein Denken und Wirken (bis zur letzten Minute!) und die vielen, vielen anregenden Gespräche!

          

Fotos (c) Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Sebastian Weise

GRIMM – EIN ARCHIV Eröffnung in Haldensleben

 
Eröffnung am 21. September in Haldensleben unter stimmungsvollem Spätsommerhimmel im Biedermeier-Garten.

 
Museumsleiterin Judith Vater begrüßt die Gäste (u.a. Claus Peter Boßmann, Dr. Bernhard Lauer von der Brüder Grimm Gesellschaft, Kassel) mit einer schwungvollen Rede.

 
Kuratorin Ines Engelmann gibt eine schöne und ausführliche Einführung in meine Arbeit.
 

 
Ich brauche Zettel für meine Danksagungen

 

(c) Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Fotos: Sebastian Weise