Rebekka Rauschhardt | FLM Diesdorf – 50 m weiter: Grundschule „Dr. Georg Schulze“

Von Zaubermänteln, Arztkitteln und Tischlerschürzen – und das alles kurz vor Ostern, dem legendären Familienversteckspiel

Das Nirvana des Versteckspiels ist der bekannte Zaubermantel(Halberstädter Dom, Harry Potter, etc.), der seinen Trägern Unsichtbarkeit verleiht. Der magische Mantel macht das Finden unmöglich. Diese faszinierende Tatsache inspiriert uns – die Kinder des Hortes der „Dr. Georg Schulze“ Grundschule, der Klassenstufen 1 bis 4 – die kommenden Tage.  Und bei solch einer erlesenen Versteckexpertenrunde wird es uns wohl gelingen, den ein und anderen Zaubermantel herzustellen, auszuprobieren und vorüber gehend unsichtbar zu werden.

Heute, Tag 1:

Frage an die jungen Forscher: Was kann ein Zaubermantel in 1. Linie? Antwort: Dinge in die Luft gehen lassen. Frage an die jungen Forscher: Und in 2. Linie? Antwort: Und dann verschwindet man. Ist doch logisch.

Bevor wir die Hände mit dem magischen Material bekannt machen, kam es kurz zur Arztkitteldiskussion. Manche der Jungforscher trugen in verschiedenen Produktionsphasen Schutzkleidung. Und einer der jungen Experten, der, wenn er mal groß ist, Tischler werden möchte, litt sehr darunter, in eben erwähnter Produktionsphase einen ARZTkittel tragen zu müssen.

Übrigens: oben sieht man den Handvergleich – ob und wenn ja, wie dolle hinterlässt die Zaubermantelproduktion ihre Spuren.

In einem schon recht fortgeschrittenen Stadium der Produktion kommt das magische Tuch auf den Zaun:

Dann vor die Schule (da funktioniert die Zauberei noch nicht so ganz):

Also machen wir uns auf den Weg ins Freilichtmuseum:

Und jetzt kommt das erfolgreiche Finale: magische Unsichtbarkeit durch Imitation der Umgebung:

Hier nicht ganz so gut beobachtet, aber im Detail überzeugend:

Hier ist schon eine leichte skizzenhafte Überleitung zum morgigen Tag angedeutet:

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