Happy End im Dezember, zum Glück

Die Gedanken sortieren und entwirren sich, endlich!!!

Meine letzten Wochen waren sehr angespannt – und ich war es auch. Das habe ich an meinem projektbezogenen Vorwärtskommen gemerkt. Es hat gehakt, ich habe gehakt. Ich bin irgendwie auf der Stelle getreten, weil es auf einmal total viele Unsicherheiten gab, zu deren Klärung ich kaum etwas beitragen konnte: Corona dreht den Alltag und zerschmettert einige Pläne und im Kulturquadrat Schloß Zörbig wackelte die Weiterbeschäftigung vom Museumsleiter. OMG, ein Stipendium ohne meinen Museumsleiter Stefan, ohne ihn als Ratgeber, ohne sein Fachwissen und seinen Überblick über den Bestand und für mich relevante Museumsstücke, ohne seinen Humor und unsere Doppelpower – schwer vorstellbar.
Ich habe gezittert und gehofft – und nun ist endlich alles gut. Happy End kurz vor Weihnachten. Stefan Auert-Watzik bleibt mir und Zörbig erhalten!!! Ich bin SO erleichtert. Eine riesengroße Anspannung fällt von mir ab. Endlich kann ich mich wieder auf meine Texte und den Fortgang meiner Arbeit konzentrieren.

Also ran an die Stifte, ich will mich meiner ersten Vorauswahl an Texten zeichnerisch nähern, an ersten Charakteren zeichnen, Ideen zum Verhältnis Wort-Bild testen und einen groben Einblick in die spätere Umsetzung bekommen. Yippie, Stylefindung, das liebe ich an Buchprojekten. Endlich dürfen die Bilder raus aus meinem Kopf! Es hat sich einiges angesammelt, ich freue mich auf das neue Jahr und viel Zeichenpower!

HEIMATSTIPENDIUM Lucie Goepfert, Dezember, Auszug
HEIMATdiary von Lucie Goepfert, Dezemberbeitrag Auszug
HEIMATSTIPENDIUM Lucie Goepfert, Dezember
HEIMATdiary von Lucie Goepfert, Dezemberbeitrag

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