Luzia Werner | Herzlich Willkommen!!

Über den Besuch von Dr. Roland Wiermann habe ich mich sehr gefreut!!!
Trotz vieler Arbeit hat er mich in meinem Atelier besucht.

Am Samstag werde ich für jeden, der Interesse hat, einen Einblick in mein Atelier und meine Arbeit  im Künstlerhaus „Goldener Pflug“ gewähren.  Parallel dazu findet ein Mitmach-Programm für Groß und Klein statt.
Es kann gemalt, gedruckt und gefaltet werden. Mit Live-Musik.
Wir freuen uns auf Besuch!

Weiter Schauschnitz-Termine hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kleiner Blick in die erste Figur | Luzia Werner

Die Erde ist deine Mutter

sie umfängt Dich.

Der Himmel ist dein Vater, er beschützt dich

Schlafe, Schlafe.

Regenbogen ist die Schwester, sie liebt dich.

Die Winde sind deine Brüder, sie singen für dich.

Schlafe, schlafe.

Wir sind immer zusammen.

Wir sind immer zusammen. Es gab niemals eine Zeit, als dieses nicht so war.

(Indianisches Sterbelied)

Bilder aus dem Atelier | Luzia Werner

juhee, das ganze Holz ist verleimt. Mit dem Trick, dass jeder Block mit einer Schicht Zeitung verleimt wurde. (Diese brillante Idee hatte mein Schreiner des Vertrauens) Dadurch kann ich das Holz leicht spalten, wenn ich bei den fertigen Köpfen das Innere aushöhlen will.

Nun bin ich gerade mit meinem zweiten Kopf beschäftigt. Ich habe mal die einzelnen Arbeitsschritte festgehalten:

 

 

 

Aufzeichnen des Kopfes:

 

Sägen und klopfen, klopfen klopfen

Museum Schloss Bernburg | Luzia Werner

Zum ersten mal alleine im Archiv des Schloss Museums Bernbug. Auf 3 (oder sind es 4?)Stockwerken erstrecken sich die vielseitigsten Schätze aus verschiedenen Jahrhunderten. Es ist total schön soviel Vertrauen entgegengebracht zu bekommen. Ich nehme mir den Schrank vor, in dem die Totenkronen aufbewahrt werden. Ca 45 Kistchen mit je einem Kranz darinnen.  Wunderschöne meist aus textil gefertigte Blüten und Blätter- Kränze, in unterschiedlichen Zuständen. Ich notiere mir die schönsten und best erhaltenen. Mache Fotos und verstaue sie wieder in ihrer Kisten. Mir ist ein wenig schummrig, wenn ich mir vorstelle, dass jede von ihnen für einen jungen Menschen gemacht worden ist. Wie Schade das man nicht verfolgen kann wie die Menschen hießen. So viele Lebensgeschichten –